Aktuelles

Ab dem 18. Mai 2017

stehe ich als POZZO in WARTEN AUF GODOT von S. BECKETT

bei den Wuppertaler Bühnen im THEATER AM ENGELSGARTEN

auf der Bühne.

 

2017

Titelrolle in

VATER

von Florian Zeller

Kritiken:

„Vater“ von Florian Zeller in Aachen

WDR Mosaik:

Martin Burkert berichtet:

… Das Ganze lebt ja von der Besetzung der Hauptrolle des „Vaters“.  Der Hauptdarsteller heißt Klaus Lehmann, und er macht das großartig. Er ist eigentlich zu jung für die Rolle, aber das macht nichts. Er kann in kleinen Gesten die existentielle Hilflosigkeit erschaffen,  er beginnt einen Satz, weiß nicht mehr weiter, starrt ins Leere,… dann nimmt er so eine „Große-Jungs Haltung“ an: „Ach-Alles-nicht-so-wichtig“. … Das hat fast Slapstickzüge, aber auch absurde. Man merkt, das war mal ein selbstbewusster Mann, rational, wohl auch ein Frauentyp. Man hält zu ihm, obwohl er auch manchmal schrecklich ist, undankbar gegenüber seiner Tochter oder der Pflegerin … man fühlt mit, wie er immer mehr einknickt, langsam verfällt, auch vereinsamt, aus seiner Haut nicht raus kann … also, das alles spielt Klaus Lehmann wirklich gekonnt, berührend, auch mit witzigen, komischen Elementen. … Ein intelligentes Stück, das hier in Aachen in einer kompakten, beeindruckenden Aufführung gezeigt wird. …

Andere Pressestimmen:

Klaus Lehmann beeindruckt als „André“ in Florian Zellers Stück „Vater“.

Klaus Lehmann spielt mit bewegender Intensität die Hauptrolle in Florian Zellers Stück.

Klaus Lehmann verkörpert die Phasen der Demenz-Erkrankung realistisch und anrührend: Verfolgungswahn, Aggressivität bis zur Gewalt, blanke Angst, das Abirren in dunkle Einsamkeit – all das wird spürbar.

Eine beeindruckende Leistung. Viel Applaus. Bravo. Das Publikum erhebt sich von den Plätzen.

… Eine beklemmende und überaus realistische Odyssee, … beängstigend und sehr beeindruckend. Das ist in erster Linie Klaus Lehmanns Spiel zu verdanken. In einem Moment der leicht vergessliche Schlawiner, der alternde Frauenheld, im anderen der gebrochene, verzweifelte Greis. Mit gespenstischer Leichtigkeit manövriert er durch das trübe Wechselbad der Gefühle und Geisteszustände, ohne seinem Charakter auch nur einen einzigen Moment untreu zu werden.

 

Klaus194a

 

Jahrgang: 1959

 

Größe: 183

Haarfarbe: Dunkelblond

Augenfarbe: Blau-Grün

Konfektionsgröße: 152

 

Sprachen: Deutsch, Englisch (Dreherfahrung)

Dialekt: Rheinisch

Gesang: Bariton

Sport: Schwimmen, Ski, Squash, Tennis, Boxen

Führerschein: 1+3

 

Ausbildung: Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart (1978-81)